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Reisebericht: Abordnung Geistinger Garde, Besuch beim Leipheimer Haufen

Un dann stonn se ...

... in Siegburg am Bahnhof auf Gleis 6 und sind alle sehr gespannt was denn dieses Wochenende bringen wird. Eine Abordnung der 1. Geistinger Garde, welche sich auf
die Reise nach Leipheim bei Ulm begibt. Anlass ist eine Einladung der Faschings-
gesellschaft Leipheimer Haufen e.V.. Nach ca. 4 Stunden kurzweiliger Bahnreise,
hervorragend organisiert durch einen unserer Gardisten, kommen wir am Ziel in
Leipheim an und beziehen sofort unser Quartier, ein frisch renoviertes Hotel bester
Güte. So was tun mit dem angebrochenen Tag ist die Frage, da man sich ja erst
abends mit einer Abordnung des Leipheimer Haufens trifft. Also erstmal das Örtchen erkunden einen Kaffee mit Schuss oder ein Eis schlabbern und dann alle ab in die
Kneipe mit der Bundesliga Übertragung und dem Billardtisch. So verfliegt die Zeit im nu und abends um 18.30 treffen wir uns dann mit dem Vorstand des Leipheimer Haufens bei uns im Hotel zum Abendessen. Man kommt ins Gespräch und nach dem ein oder anderen Weizen / Kellerbier merkt man schnell, „DAS PASST“.

Es werden die Wimpel getauscht und viel über die verschiedenen Schattierungen des Karnevals / Faschings gesprochen und es ist schnell klar, hier ist man willkommen und das wird Morgen bestimmt eine tolle Sitzung. Dann kommt die Idee auf doch noch einmal die Lokalität zu wechseln und den Musikern des Leipheimer Haufens (die Gasseheuler) sowie dem Prinzenpaar auf ihrem gerade stattfindenden Faschingsball einen Besuch abzustatten. Da lässt man sich nicht lange bitten. Dort angekommen werden wir von allen begrüßt als hätte man schon auf uns gewartet und es hieß sofort: „seid Ihr die aus Hennef, dann kommt mal mit ich gebe einen aus.“ Der stattliche Römer, der uns da gerade eingeladen hat ist der amtierende Prinz und schon sind wir mitten im Geschehen. Nach einigen Bier, der Gründung einer Ein-Mann Prinzengarde und viel Spaß ist uns erneut klar, dass wir hier genauso jecke Typen getroffen haben wie wir selber auch sind. Dann ging es mitten in der Nacht zurück zum Hotel. Ein bisschen Schlaf kommt jetzt doch ganz gut.

Der nächste Tag beginnt mit einem geselligen Frühstück und danach hat jeder Zeit zur freien Verfügung. Die meisten nutzen dies für einen Spaziergang zur Sporthalle, um zu sehen wo heute Nachmittag die Große Prunksitzung stattfinden soll. Am Nachmittag dann steht die Abordnung der Garde uniformiert in der Vorhalle der festlich geschmückten Sitzung und wird direkt vom ersten Vorsitzenden Ulli Salentin begrüßt. Man führt uns zu unserem Tisch direkt vor der Bühne und dort treffen wir auch Prinz und Prinzessin wieder. Es werden gemeinsame Fotos gemacht und Orden vergeben, dann erstmal ein Bierchen bevor unser General zur Einweisung der Teilnehmer muss.

Danach geht’s zur Aufstellung und die Abordnung der Geistinger Garde darf als erste und sogar mit Larrida durch den Saal auf die Bühne marschieren. So, ab hier wird es anders als der Gardist aus Hennef das so kennt. Die Garden marschieren einzeln auf, bleiben auf der Bühne stehen und werden vom Sitzungspräsidenten vorgestellt. So auch in unserem Falle, die Geistinger Garde aus dem Rheinland mit weiter Anreise und als ganz spezielle Gäste willkommen geheißen. Unter großem Beifall geht es von der Bühne, ab an unseren Tisch, wo wir dann ein tolle Sitzung verfolgen durften.

Erwähnt seien nur ein paar Highlights: Die Minnis (eine Tanzgruppe aus den eigenen Reihen mit Kindern im Alter von 2-5) echt süüüsss/ viele hervorragende Tanzgarden, deren Darbietungen nahe am Leistungssport waren/ Die Gugenmusiker aus Leipheim „die Gassenheuler“, die den Saal rockten/ und ein Sitzungspräsident aller erster Güte. Die Sitzung hatte 22 Auftritte und trotzdem nur 15 Minuten überzogen, das wäre im Rheinland wohl undenkbar. Außerdem empfanden wir es alle als sehr positiv das nach den Auftritten alle Beteiligten auf der Bühne verblieben und alle mit Namen genannt wurden, selbst bei den Minnis.
Also nochmal: „et wor ne jeile Sitzung“

So zum Abschluss nochmal an die Bar und ein Bierchen trinken. Tja, aber auch nur gedacht. Schwupp waren alle Leipheimer wieder bei uns und der Abend ging erst richtig los. Gefühlte xx Caipis, xx Biere und tolle Gespräche folgten und kaum mal 01.00 Uhr wurde die Bar geschlossen und die Party beendet. Die Verbliebenen Gardisten machten sich zurück ins Hotel, wo, welch ein Zufall, noch ein Bierautomat war. Wie?? nicht mehr genug Bier, na dann eben auch Wein. Ab aufs nächste Zimmer und noch ein bisschen gefeiert.

Man kann sich also vorstellen wie am nächsten Tag die Rückfahrt mit dem ICE war, nämlich Sehr Ruhig.

Fazit des Ausflugs: Super und et hät sisch ech jelonht

Fazit Leipheimer Haufen: Super Sitzung, tolle Stimmung und wunderbare Menschen (Freunde) gefunden.


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