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Wandertag 2015

Auch dieses Jahr sollte es wieder zu einem Wandertag in die nähere Umgebung gehen. Das Organisationsteam, bestehend aus Mitch Radu und Bernd Dornbusch, ließen nur wenige Details durchsickern, wobei man auch nicht wusste ob es sich hierbei um das Legen falscher Fährten handelte oder der Wahrheit entsprach. 9:30 Uhr fand man sich zu einem rustikalen Herrenfrühstück im Bistro Naust ein und fachsimpelte. Wie das Wetter werden würde und wohin es denn überhaupt gehen würde!?



Gut gestärkt fand man sich schnell am Hennefer Bahnhof wieder und nahm den Zug Richtung obere Sieg nach Eitorf, Mitch's alte Heimat.
Nach kurzer aber herzlicher Begrüßung durch diverse Ureinwohner, die unserem "Hai" das eine oder andere Dach über dem Kopf zu verdanken hatten, ging es mit Bagagewagen los.

Der Spaziergang an der Sieg und entlang an Felder und Auen wurde von diversen fragenden Gesichtern, bzw. Radfahrern und weiteren Wanderfreunden gesäumt. Den Spruch "heute ist doch noch kein Vatertag" fiel dabei nicht selten.

A propos Fragen. Aufgelockert wurde der Marsch durch die Heimat durch ein Quiz und kleinen Spielchen, welche Bernd Dornbusch sehr facettenreich und liebevoll organisiert hatte. Selbst die besten Heimatkundler mussten doch bei der einen oder anderen Frage zur Heimat passen. Dennoch war der Spaß groß, und es sollten Punkte gesammelt werden.

Damit die Laune jedoch noch besser werden sollte, waren diverse Raststationen organisiert, an denen Friedhelm Reil bereits auf die Wandervögel, am gedeckten Tisch, wartete.
Die Zeit verging und der Sonnenbrand kam, bis man am frühen Nachmittag und einige Kilometer später, Eitorf City erreichte. Böse Schrittzähler sprachen hierbei von 21 km.
Ein kultureller Höhepunkt sollte noch folgen und so fanden wir uns in einer riesigen Gartenanlage wieder, wo ein italienischer Künstler uns mit auf eine Reise, über Steinbearbeitung, Skulpturen und seiner Art zu Leben mitnahm.
Nach einem Zwischengetränk, in einer Gastronomie, wo wir herzlich und freundlich begrüßt wurden und die Welt noch in Ordnung und die Zeit völlig stehen geblieben war, ging es mit dem Zug und Bus zurück zum Hauptquartier an den Geistinger Platz 1 .

Der Abend klang bei leckerem Abendessen im Biergarten der Katakombe aus und der Eine oder Andere war froh, nach gut 12 Stunden die Schnürsenkel seiner Wanderschuhe endlich öffnen zu können.

Vielen Dank an alle helfenden Hände, für einen komplett gelungenen Tag!

Patrick Nordstern

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